Kandidaten-CVs ins eigene Format bringen — in Sekunden statt von Hand.
Jeder Lebenslauf kommt anders herein. Der CV-Creator macht daraus automatisch Dein einheitliches Profil — auf Wunsch anonymisiert. Probier es unten an einem fertigen Beispiel aus.
Das Problem
Das kostet heute jeden Tag Zeit
Bevor ein Profil zum Kunden geht, steckt viel Handarbeit drin — Zeit, die nicht ins eigentliche Beraten fließt.
Jeder CV sieht anders aus
PDF, Word, LinkedIn-Export — jedes Layout anders. Vor dem Versand muss alles vereinheitlicht werden.
Formatieren ist Handarbeit
Copy-Paste ins Firmen-Template, sortieren, kürzen. Pro Profil schnell 20–30 Minuten — jedes Mal aufs Neue.
Blind-Profile brauchen Sorgfalt
Für anonyme Vorstellungen müssen Name, Kontakt und Firmen sauber raus. Von Hand ist das fehleranfällig.
So funktioniert's
Zwei Schritte, kein Aufwand für Dich
CV rein
Beliebiges Format — PDF, Word oder LinkedIn-Export. Kein bestimmtes Layout nötig.
Dein Format raus
Fertiges Word- und PDF-Dokument in Deinem Layout — sofort weiterverwendbar.
Live ansehen
Beispiel wählen, Ergebnis ansehen
Fünf fertige Muster-Profile aus typischen Suchen. Wähle einen Kandidaten und schalte Anonymisierung und Format um — so sieht das Ergebnis aus.
1 · Muster-Kandidat wählen
Roh-CV (Eingang)
So kommt der Lebenslauf herein — uneinheitlich, jedes Mal anders.
Dein Format (Ergebnis)
Einheitlich, sauber, sofort weiterverwendbar.
Der echte Test: Im kurzen Termin lasse ich einen echten Lebenslauf live durch Dein Format laufen.
Die Beispiele nutzen anonyme Musterdaten. Deine echten CVs bleiben bei Dir — der Test mit Deinem Format läuft kontrolliert im Termin, DSGVO-konform.
Was bringt das konkret?
Rechne Deine Zeit- und Kostenersparnis aus
Stell Deine CV-Menge ein und trag Deine Zahlen ein — der Rechner zeigt transparent, was heute in der reinen Aufbereitung gebunden ist und was pro Jahr frei wird.
Menschliches Review pro CV — bleibt immer beim Berater, die KI entscheidet nichts.
25 Min
Was der günstigste Ersatz kosten würde — z. B. eine Assistenz-Kraft.
Was ausgebildete Fachkräfte de facto verbrauchen — Consultants, Junior-Berater, Recruiter.
500 h
frei pro Jahr · 63 Arbeitstage à 8 h
41,7 h pro Monat
Konservativ · 16 €/h
8.000 €
≈ 667 € / Monat
Realistisch · 38 €/h
19.000 €
≈ 1.583 € / Monat
So liest sich das: Bei 100 CVs × 30 Min sind heute rund 50,0 h pro Monat allein in der CV-Aufbereitung gebunden. Die Automation drückt das auf eine kurze Kontrolle — der Rest wird frei. Der konservative Satz ist die Untergrenze (Werkstudent); real macht es oft eine teurere Fachkraft, die dann für Formatierung statt Research gebunden ist. Das finale Review bleibt immer beim Berater — erfunden wird nichts.
Ehrlich gesagt
Die häufigsten Vorbehalte — und was dran ist
Ein CV-Parser weckt zu Recht Fragen. Hier die typischen Einwände, offen beantwortet.
„Die KI erfindet doch Sachen."
Nicht hier. Fehlende oder unklare Angaben werden markiert, nie erfunden. Und jedes Dokument geht erst nach einem kurzen Kontroll-Blick des Beraters raus.
„Ersetzt das meine Berater?"
Nein. Das Urteil über einen Kandidaten — passt er zum Mandanten? — bleibt beim Berater. Die KI übernimmt nur das Drumherum: tippen, formatieren, ins Format bringen. Den Zeitfresser, nicht die Bewertung.
„Kandidatendaten in eine KI? Datenschutz!"
Berechtigter Einwand. Deshalb: EU-Verarbeitung, Anonymisierung auf Knopfdruck, automatische Löschung nach der Aufbereitung. Kein öffentlicher Upload echter CVs — Tests laufen kontrolliert.
„Standard-Tools passen nicht auf unser Format."
Stimmt — die meisten lösen 80 %, aber nicht Dein Template und Deinen Ton. Genau deshalb wird das hier auf Dein Format gebaut, nicht von der Stange.
Mit Deinen eigenen CVs testen?
Im kurzen Termin lasse ich einen Deiner echten Lebensläufe live durch Dein eigenes Format laufen. Kein Verkaufsgespräch.
Termin auswählenDeine echten CVs werden nur im Termin verarbeitet — DSGVO-konform, EU-Server, nach der Aufbereitung gelöscht.
